Kommende Veranstaltungen

  • 07.10.2026 Tungsten, Herford, Kulturwerk
  • 14.10.2026 Valley Of The Sun, Osnabrück, Skatehalle
  • 18.10.2026 Daisy Chapman, Bremen, Sendesaal
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Mittwoch, 10. Juli 2024

Rockharz Festival 2024
06.07.2024, Ballenstedt, Flugplatz

Storm Seeker

Dieser Shanty-Metal ist primär keine Musik, die ich höre, aber ich fand das Album ganz eingängig, so dass ich interessehalber die Band einmal live sehen wollte. 

Mystic Prophecy

Die letzten Lieder noch schnell von Mystic Prophecy hören und dann das grandiose Paket Nestor, Avatarium und Draconian am Stück genießen, so war der Plan. Und dann kam plötzlich die Ansage, dass das Infield zu räumen ist wegen Sturm und Gewitter. Keine Frage, meine Enttäuschung war sehr groß. Es wurde dann zwar mit dem Wetter nicht so schlimm, wie befürchtet, aber da die Bühnen abgeräumt waren, konnte erst mit Orden Ogan wieder der Spielbetrieb aufgenommen werden.
Ganz besonders auf Draconian hatte ich mich gefreut, da sie schon dreimal für das Rockharz absagen mussten und nun sowas. 

Orden Ogan

Live immer gut und auch beste Stimmung bei Band und Publikum nach dem Regenguss.

Soilwork

Mir gefallen immer die melodischen Songs besser. Daher höre ich Soilwork immer mit gemischten Gefühlen.

Da ich nichts für Judas Priest übrig habe und auch keine Trophäen sammeln muss, beendete ich das Festival auf dem Campground mit einem schönen Sonnenuntergang.



Sonntag, 21. Juli 2019

Rockharz Festival 2019
05.07.2019, Ballenstedt, Flugplatz

11:20 11:50 ELVELLON
11:55 12:25 MILKING THE GOATMACHINE
12:30 13:00 NAILED TO OBSCURITY
13:05 13:40 WARKINGS
13:45 14:30 ELVENKING
14:35 15:20 MR. IRISH BASTARD
15:25 16:10 OMNIUM GATHERUM
16:15 17:00 THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA
17:05 17:50 KISSIN DYNAMITE
17:55 18:40 CALIBAN
18:45 19:30 SOILWORK
19:35 20:35 DRAGONFORCE
20:40 21:40 HYPOCRISY
21:45 22:45 SALTATIO MORTIS
22:50 0:05   DIMMU BORGIR
0:10   0:55   RUSSKAJA
1:00   1:45   HEIDEVOLK

Elvellon

Mit Symphonic Metal à la Nightwish in guter Qualität startete der dritte Festivaltag.

Warkings

Warkings haben das Power-Metal-Rad nicht neu erfunden, aber sie lieferten eine kurzweilige, gut hörbare und ansehnliche Show.

Elvenking

Die Band Elvenking setzte mir persönlich zu wenig Akzente, so dass ich vorzeitig gegangen bin angesichts des weiteren Programms.

Omnium Gatherum

Omnium Gatherum mussten ihre Show vorziehen, da The Night Flight sich verspätete. Von Anfang an war richtig viel Power und Bewegung in der Darbietung. Da kann ich es verkraften, dass der Sänger seine Haare gezähmt hatte. Hauptsache immer so weiter. Das stand in keinem Vergleich zu dem eher durchschnittlichen Auftritt vor drei Jahren an gleicher Stelle.

The Night Flight Orchestra

Leider gab es nur noch einen verkürzten Auftritt des Luftfahrtpersonals. Der allerdings hatte es in sich. Da kann man einfach nicht still stehen, da muss man mittanzen. Klasse!

Gitarrist David Andersson † 14.09.2022

Soilwork

Das war natürlich ziemlich stressig für Björn Strid so kurz hintereinander zwei Sets zu singen. Doch da steckt eine Professionalität hinter, das reißt mich auch von den Socken. Für mich war das der bisher beste Soilwork-Auftritt überhaupt. Und den "Stålfågel" haben sie geschickt ans Ende des Sets gelegt, was auf der Tour noch nicht so war.

Dragonforce

Da war ich doch etwas verwundert, dass da der Keyboard-Spieler fehlte. Nach gewisser Zeit war mir das dann auf Dauer zu eintönig. 

Hypocrisy

Hypocrisy werden immer erst so die letzte halbe Stunde so richtig stark. 

Dimmu Borgir

Dimmu Borgir sind ja immer eine ziemlich hohe Hausnummer, aber das hier war grandios. Für mich ein Jahreshighlight. Aber die Ansagen kann sich der Sänger auch einfach komplett sparen. Das stört die Atmosphäre.